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Guarana Stick - der Bastaõ
Die frischhalte Packung aus dem Busch
Die Indianer von Maués treiben seit Jahrhunderten Handel mit Guaraná. Die Haltbarkeit von Guaraná war daher immer schon äusserst wichtig.
Mit wenig Wasser werden die geschälten und gebrochenen Guaraná-Samen nach dem Rösten zu einem pappigen Teig angerührt, zu
ca. 500 Gramm schweren Rollen geknetet und während mehrerer Tage über einem Feuer mit speziellem Holz geräuchert.
Dieser Prozess trocknet die pastöse Masse zu einem harten Zylinder aus konservierter Guaraná und gibtdem Guaraná auch einen leicht rauchigen Geschmack.
Der Fisch mit dem porösen Knochen
Die natürliche Raffel
Der Fischknochen des Pirarucú liefert dem Indio die natürliche Raffel, um sich damit seine tägliche Portion Guaraná Pulver vom Bastao zu raffeln.
Der mit feinen Zähnchen überzogene Knochen erinnert an eine Zunge und wird oft nur "die Zunge" genannt, hat allerdings in Wirklichkeit nichts mit der Zunge des Fisches zu tun.
Die tägliche Portion Guarana
Frisch mit Wasser zubereitet
Das feine Guarana-Pulver wird jetzt entweder mit etwas Zucker versetzt oder auch pur mit etwas Wasser in einer Schale aufgeschwemmt und ein bis zweimal täglich getrunken.
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